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Hessenpokal – Aus für die Sprudelkicker nach Elfmeterkrimi

Thema: 1. Mannschaft
(Bericht von osthessenzeitung.de vom 26.Juli 2016)
 
Bad Soden (as) – Aus in der ersten Runde des Fußball-Hessenpokals für den Nord-Verbandsligisten SG Bad Soden: Die Mannschaft um Trainer Sead Mehic musste sich dem Süd-Verbandsligisten Türk Gücü Friedberg mit 5:6 (1:1, 2:2) nach Elfmeterschießen geschlagen geben.
 

„Das Spiel haben wir unglücklich verloren. Aufgrund des Spielverlaufs in der zweiten Halbzeit und der Verlängerung hätten wir als Sieger aus der Partie gehen müssen“, so der enttäuschte Sodener Trainer Sead Mehic. In der ersten Hälfte sah es nach einem lockeren Sieg für die Gäste aus. Soden wirkte sehr passiv und hatte kaum etwas vom Spiel. „Der Fußball meiner Mannschaft hat fast nicht stattgefunden. Anscheinend hatten wir zu viel Respekt vor dem Gegner“, beklagt sich Mehic. Doch das änderte sich in der zweiten Halbzeit schnell: Die Sprudelkicker kamen motiviert aus der Kabine und wirkten wie ausgewechselt. Ein Grund dafür war Mehics Ansprache in der Kabine. „Ich habe zu ihnen gesagt, dass ich von ihnen verlange, das Pokalspiel zu gewinnen und eine andere Mentalität erwarte. Das haben sie sich dann anscheinend zu Herzen genommen“, schmunzelt der Trainer. Außerdem stellte er die Mannschaft um und agierte ab der zweiten Halbzeit mit zwei Spitzen. Von nun an wurde der Gegner früh gestört und das Team spielte sich mehrere Großchancen heraus. Bad Soden belohnte sich jedoch erst in der letzten Minute der regulären Spilezeit mit dem Ausgleichstreffer.

Das Spiel ging in die Verlängerung. Auch jetzt dominierte die SG das Spiel und ging schon nach fünf Minuten in Führung. Lukas Ehlert zirkelte den Ball über die Mauer, Friedbergs Keeper Kamber Koc konnte den Ball in letzter Konsequenz noch mit den Fäusten abwehren. Doch Sodens Stürmer Halil Kutlu war zur Stelle und schob den Ball ins kurze Eck. „Das Ergebnis wäre verdient gewesen. Doch ärgerlicherweise fingen wir  uns noch einen weiteren Gegentreffer“, bedauert Mehic. Nach dem Gegentor baute seine Elf nicht ab und machte weiter Druck. Doch ohne Erfolg: Das Spiel ging ins Elfmeterschießen. Dabei behielten die Gäste aus Friedberg die Nerven und entschieden das Spiel schließlich mit einem Treffer Vorsprung für sich. Hamza Boutakhrit und Sandro Lofink  verschossen auf der Seite der Sprudelkicker.  „So ist der Fußball. Einer muss gewinnen. Das war in diesem Fall Friedberg“, resultiert Mehic und fügt mit Blick auf die kommende Verbandsligasaison und dem Auftaktspiel gegen Flieden am Samstagabend (18 Uhr) an: „Besonders hervorheben will ich unsere hinzugestoßenen A-Junioren-Spieler, die heute ein super Spiel gemacht haben. Wenn die Mannschaft so auftritt wie heute in der zweiten Halbzeit, dann können wir bedenkenlos nach Flieden fahren.“

Bad Soden: Garcia; Demuth, Dananovic (80. Moaremoglu), Boutakhrit, Jordan (80. Paulowitsch), Ehlert, Barisic (46. Kutlu), Reichler, Blocher, Lofink, Hassler

Tore: 1:0 Alit Usic (28.), 1:1 Alexander Blocher (90+1), 2:1 Kutlu Halil (95.), 2:2 Masse Bell Bell (100.)

Elfmeter für Bad Soden: Kevin Demuth, Lukas Edert, Sven Hassler

Elfmeter für Friedberg: Aziz Bidou, Baris Odabas, Ferdijan Idic, Masse Bell Bell

Zuschauer: 150.


Testspiel – Zu viele Fehler: Mehic nach 2:5-Pleite angefressen

Thema: 1. Mannschaft
(Bericht von osthessenzeitung.de vom 22.Juli 2016)
 
Usingen (fs) – Da wartet noch viel Arbeit auf die SG Bad Soden eine Woche vor dem Start in die Fußball-Verbandsligasaison: Am Freitagabend kassierten die Sprudelkicker beim Süd-Verbandsligisten Usinger TSG eine 2:5 (1:1)-Testspielpleite.
 

Die Kurstädter waren nach klasse Zuspiel von Lukas Ehlert durch Ivan Barisic, der gut eingelaufen war, früh in Führung gegangen, danach stimmte jedoch die Zuordnung nicht und die Gastgeber kamen zum Ausgleich – ansonsten tat Usingen herzlich wenig für das Spiel und lauerte auf Konter. Den Sprudelkickern fiel jedoch nur wenig ein, bis auf den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 2:2 durch Lars Jordan – wieder nach Zuspiel von Ehlert – hatte Bad Soden nur ganz wenige Torannäherungen. „Wir haben noch sehr viel Arbeit vor uns. Gerade in Situationen, in denen wir Ballbesitz haben und der Gegner kaum etwas für das Spiel tut“, bemängelt Sodens Trainer Sead Mehic, dessen Keeper Finn Göttgens sogar einen Elfmeter entschärfte. Beim 2:1 für Usingen war Göttgens jedoch nach einem Fehlpass im Spielaufbau machtlos. „Das war ohne Druck des Gegners, viel zu einfach. Beim ersten Gegentor erwarte ich außerdem eine Zuordnung bei Standards, das ärgert mich“, kritisiert Mehic, der dann mitansehen musste, wie sich Sandro Lofink und ein Mitspieler bei einer Ecke am Strafraumeck so unglücklich gegenseitig behinderten, dass Lofink den Ball ins eigene Tor köpfte. In der Schlussphase liefen die Sprudelkicker dann noch in zwei Konter, was dem 41-Jährigen ebenfalls sauer aufstößt: „Da müssen wir wenigstens das 2:3 über die Bühne bringen und nicht noch ins offene Messer laufen. Ballverluste werden sofort bestraft, da müssen wir uns noch umstellen. Das werden wir am Montag nochmal deutlich ansprechen müssen, da wir am Dienstag schon Hessenpokal spielen.“ Dann gastiert um 18.30 Uhr Türk Gücü Friedberg an der Bornwiese.

Bad Soden: Göttgens; Demuth, Blocher (75. Lofink), Niewmierczycki (75. Reichel), Scheller (46. Hassler) – Boutakhrit, Moaremoglu (46. Kutlu), Dananovic – Ehlert, Barisic (60.), Krapf.

Tore: 0:1 Ivan Barisic (10.), 1:1 Tim Pelka (18.), 2:1 Adrian Bitiq (51.), 2:2 Lars Jordan (62.), 3:2 Sandro Lofink (80., Eigentor), 4:2 Marcel Kopp (88.), 5:2 Julian Waschkau (90.)

Zuschauer: 10.

Verschossener Foulelfmeter: Lars Günther (Usingen, 32.) – Finn Göttgens hält


Krombacher Kreispokal - Halbfinale bei der SG Freiensteinau

Thema: 1. Mannschaft

Nach dem 1:0 Erfolg bei der SG Kressenbach/Ulmbach müssen unsere Sprudelkicker im Halbfinale des Krombacher Kreispokals nun beim Kreisoberligisten SG Freiensteinau antreten. Die SG Freiensteinau setzte sich im Viertelfinale mit 5:2 beim FV Bellings durch.

Ein Termin für diese Begegnung steht noch nicht fest.


Kreispokal Schlüchtern – Kutlu sei Dank: Soden steht im Halbfinale

Thema: aktuelle News
(Bericht von osthessenzeitung.de vom 20.Juli 2016)
 
Schlüchtern (fs) – Trotz einer mauen Leistung steht die SG Bad Soden dank des goldenen Treffers von Halil Kutlu einmal mehr im Halbfinale des Schlüchterner Fußball-Kreispokals: Mit 1:0 (0:0) schlugen die Sprudelkicker in Kressenbach den sich tapfer wehrenden Süd-Kreisoberligisten Kressenbach/Ulmbach und treffen nun im Halbfinale auf die SG Freiensteinau.
 

„Wir haben es selbst spannend gemacht. Wir haben das einfach nicht gut gemacht heute, damit kann man nicht zufrieden sein. Wir hatten zu wenig Konzentration und haben zu viele einfache Fehler gemacht“, hadert Bad Sodens Trainer Sead Mehic mit der Leistung seiner Elf, die in den gesamten 90 Minuten zu wenig aus den größeren Spielanteilen machte. Die Gastgeber wiederum wehrten sich tapfer, vor allem Neuzugang Philip Jobst überragte noch in einer ganz starken Kressenbach/Ulmbacher Mannschaft. Die Gastgeber hatten kurz vor dem 1:0 die Riesenchance durch Jan Sislak, der den Ball aber nicht am zu weit vor seinem Kasten stehenden Finn Göttgens unterbringen konnte. Dann schlug die Stunde von Halil Kutlu: Einen Pass in die Schnittstelle von Lukas Ehlert lupfte Kutlu über Kressenbach/Ulmbachs Keeper Sven Hergenröder hinweg (67.). Kurz darauf hätte er auf 2:0 für die Sprudelkicker erhöhen können, scheiterte aber im Eins-gegen-Eins an Hergenröder, zudem köpfte Ivan Barisic den Ball nur an die Latte. Ansonsten waren Chancen im Spiel der Kurstädter Mangelware. „Wir haben es uns unnötig schwergemacht, aber wir müssen das Spiel abhaken, immerhin sind wir eine Runde weiter“, will Mehic den schwachen Auftritt nicht überbewerten.

Bad Soden: Göttgens; Lofink (46. Scheller), Blocher, Boutakhrit, Demuth, Dananovic, Reichler (46. Barisic), Ehlert, Hassler, Jordan, Mulfinger (46. Kutlu).

Tor: 0:1 Halil Kutlu (67.)

Zuschauer: 120.


Testspiel – Nur Hasslers Verletzung trübt Sieg der Sprudelkicker

Thema: 1. Mannschaft
(Bericht von osthessen-zeitung.de vom 17.Juli 2016)
 
Jossgrund (fs) – Nach einer harten Trainingswoche und dem Freitags-Testspiel gegen Borussia Fulda haben die Verbandsliga-Fußballer der SG Bad Soden am Sonntag ihr Testspiel beim Gruppenliga-Aufsteiger Pfaffenhausen mit 4:1 (3:1) souverän gewonnen und hätten die Partie noch deutlicher für sich entscheiden können. Einziger Wermutstropfen: Die Sprunggelenksverletzung von Sven Hassler.
 

Zur Pause war der Spielmacher für Lukas Ehlert gekommen, erhielt jedoch nach nicht einmal 120 Sekunden einen Tritt von hinten ans Sprunggelenk und musste verletzt ausgewechselt werden. „Das Sprunggelenk ist schon angeschwollen, ich hoffe, dass es nicht Schlimmeres es ist und es nur geprellt ist“, bangt Sodens Trainer Sead Mehic um den ehemaligen Kapitän der U23 von Eintracht Frankfurt.

Doch ansonsten ist der 41-Jährige rundum zufrieden: „Die Woche war sehr anstrengend, wir haben ja komplett durchtrainiert, hatten das harte Spiel am Freitag, das viel Kraft gekostet hat, und haben am Samstag trainiert. Dafür sind die Jungs trotzdem hohes Tempo gegangen“, lobt der Technische Direktor der Offenbacher Kickers, der ansonsten nur die mangelnde Chancenverwertung zu bemängeln hatte: Je zweimal Lars Jordan und Tim Mulfinger hatten beste Chancen, das Ergebnis noch in die Höhe zu schrauben. Zudem traf Youngster Jaron Krapf mit einem Freistoß aus 40 Metern nur die Unterkante der Latte, von da aus sprang der Ball auf die Linie und wieder ins Feld. Dafür brachte Ivan Barisic, der diesmal anfangen durfte, den Ball schon nach nicht mal zwei Zeigerumdrehungen im Tor unter: Einen Diagonalball von Krapf brachte Lars Jordan punktgenau in die Mitte, wo Barisic und Kutlu kreuzten und Barisic ins kurze Eck einköpfte. Einzig beim zwischenzeitlichen Ausgleich von Timo Sinsel (10.) fand die Sodener Defensive keinen Zugriff, ansonsten ließen die Sprudelkicker gar nichts zu. Vorne machten Lukas Ehlert mit einer schönen Täuschung, als er mit links antäuschte und dann das Leder mit rechts in den Winkel zimmerte (28.) sowie Kutlu aus spitzem Winkel (33.) die Tore, in der Schlussminute schaltete dann Mulfinger am schnellsten und traf zum 4:1-Endstand für die Sprudelkicker.

Bad Soden: Göttgens, Moaremoglu (69. Demuth), Jordan, Lofink, Ehlert (46. Hassler, 48. Paulowitsch), Scheller, Kutlu (46. Boutakhrit), Barisic (46. Mulfinger), Reichler (46. Dananovic), Krapf, Niewmierzycki.

Tore: 0:1 Ivan Barisic (2.), 1:1 Timo Sinsel (10.), 1:2 Lukas Ehlert (28.), 1:3 Halil Kutlu (33.), 1:4 Tim Mulfinger (90.)

Zuschauer: 50.

 


Testspiel – Borussen „total dominant“ – 3:0 in Bad Soden

Thema: 1. Mannschaft
(Bericht aus oathessen-zeitung.de vom 15.Juli 2016)
 
Bad Soden (fs) – Einen ganz starken Auftritt legten die Hessenliga-Fußballer von Borussia Fulda am Freitagabend im Testspiel beim ambitionierten Verbandsligisten SG Bad Soden hin: Das Team von Thomas Brendel feierte an der Bornwiese einen niemals gefährdeten 3:0 (1:0)-Sieg – auch wenn Matija Poredski und Marcel Trägler erst spät alles klar machten.
 

„Wir haben im gesamten Spiel nur zwei Chancen zugelassen, die ersten in der 80. Minute. Wir waren sehr präsent und sehr konzentriert, einfach total dominant. Das war ein gutes Spiel von uns“, zeigt sich Brendel rundum zufrieden mit dem Sieg gegen seinen alten Kumpel Sead Mehic, mit dem er 2006/2007 gemeinsam beim FSV Frankfurt spielte. Die Borussen-Defensive um den neuernannten Kapitän Benjamin Fuß ließ von Beginn an nichts anbrennen und hatte durch Younes Bahssou und Dennis die ersten guten Möglichkeiten im Spiel, bevor Neuzugang Daniel Kornagel das 1:0 für den SCB gelang: Mark Jaksch spielte einen langen Ball auf Felix Beck auf der linken Seite, der ließ das Leder prallen, Kornagel nahm es mit und schloss aus der Distanz trocken ab (35.). „Das war ein sehr gut herausgespieltes Tor“, lobt Brendel.

Im zweiten Durchgang dann hatten Sebastian Alles und Vedran Jerkovic weitere gute Möglichkeiten für die Borussia, die nach einem zu kurz ausgeführten Abstoß durch Matija Poredski auf 2:0 erhöhte (75.), kurz darauf sorgte Marcel Trägler nach Hereingabe von Marius Müller für den Schlusspunkt (85.). „Das Ergebnis ist zu hoch ausgefallen, ist für mich aber zweitrangig. Man hat gesehen, wer der höherklassige Verein war. Der Gegner war uns überlegen und robuster. Da ist noch sehr viel Luft nach oben bei uns“, befindet Bad Sodens Trainer Sead Mehic, der im ersten Durchgang gleich neun Neuzugänge aufbot: „Dafür haben die Jungs das trotzdem ordentlich umgesetzt und gut dagegengehalten“, findet der 41-Jährige, der fordert: „Wir müssen noch sehr viel robuster werden und schneller spielen.“ Erst in der Schlussphase hatten die Sprudelkicker durch den eingewechselten Ivan Barisic die zwei einzigen Möglichkeiten im Spiel.

Bad Soden: Göttgens; Krapf, Boutakhrit, Blocher, Demuth, Lofink, Dananovic, Paulowitsch, Hassler, Ehlert, Mulfinger – Kutlu, Moaremoglu, Scheller, Barisic, Jordan, Niewmierzycki, Reichler.

Fulda: Wolf; Beck, Gröger, Jerkovic, Fuß (75. Ernst), Jaksch, Kornagel (70. M. Müller), Pomnitz (60. Trägler), Alles (80. Wettels), D. Müller (60. Lembach), Bahssou (60. Poredski).

Schiedsrichter: Jeffrey Euchler (Herolz)

Tore: 0:1 Daniel Kornagel (35.), 0:2 Matija Poredski (75.), 0:3 Marcel Trägler (85.)

Zuschauer: 150.



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